Eigentlich müsstest du dir keine Sorgen machen. Eigentlich.

Alles ist in trocknen Tüchern –  materiell betrachtet. Du musst dir keine Sorgen ums Geld machen, wohnst komfortabel und bist mit deinem Auto mobil. Die jährlichen Urlaube (mit deinem Partner) befriedigen dein Reisebedürfnis. Die Pubertät deiner Kinder war keine leichte Zeit – aber überstanden! Jetzt ist mehr Spa angesagt.

ABER:  Du machst dir Sorgen!

Im falschen Leben leben

Du machst dir Sorgen um dich. Um dein seelisches Wohl. Denn du bräuchtest einen Menschen, der dich einfach mal in den Arm nimmt. Einfach so. Einen Menschen, der dich wirklich sieht und nachfragt, wie es dir geht. Einfach so. Einen, der dich nicht belächelt, sondern dich anlächelt.

Einen Partner, dem Antennen wachsen, wenn du von „Zweck-WG“ redest. Einen, der auch mal ’was hat und für den nicht immer alles easy peasy ist.

Du bräuchtest einen Menschen, der deine täglichen Verzweiflungstaten versteht und mitfühlt. Der dich in den Arm nimmt, wenn du deine erwachsenen Kinder mit Textnachrichten bombardierst, weil sie nicht sofort reagieren. Einen Partner, mit dem du deine Selbstzweifel teilen kannst, wenn du in deiner Sorglos-Leben-Leere abstürzt. Der deine Selbstzweifel nicht für Überempfindlichkeit hält.

Der in deinen und auch seinen Rückenschmerzen und dem Herzrasen ein psychosomatisches Alarmsignal sieht und der eure Ich-Behausungen – eure Körper – nicht nur zur „Reparatur“ zum Arzt bringen will.

Verramschte Seele

Aber der Mensch, der dir in guten Zeiten versprochen hat, auch in schlechten Zeiten für dich da zu sein, klammert sich an die guten Zeiten und sagt nur: „Schatz, was hast du?! Uns geht’s doch gut!“

Die guten Zeiten habt ihre Zeit gehabt. Jetzt wäre es Zeit zu ernten. Doch was? Das materielle Hab und Gut ist vorhanden, gut für die Sicherheit, aber deine Seele hast du in all den zurückliegenden Jahren verramscht. Sie blutet.

Dir fehlt der Götterbote, der dir ins Ohr flüstert, wie du angstfrei ohne Kontrollbedürfnis und ständigem Buckeln leben könntest. Ein Leben, das du gern voller Freude und Gelassenheit umarmen möchtest. Auf einer Skala von 1 bis 10: Wie unzufrieden bist du wirklich?

Loslassen - und das Leben fließt

Du wärst gern Pipi Langstrumpf – nur die Frisur würdest du deinem Alter anpassen!

Dein betäubtes Kinderherz sehnt sich nach einer Bibi Blocksberg, die dich nicht mit Live-Hacks aus dem Küchenstudio begeistert, sondern mit kleinen Zaubereien. 

Du brauchst jemanden, der dir die Katzenklappe aus dem Sterilium-Livestyle zeigt. Der dir zeigt, wie du loslassen kannst.

Du brauchst jemanden, der dir zeigt, wie du die Luft aus der Hüpfburg rauslassen kannst, durch die du sicher, aber unvergnügt springst. Wie du deinen leblosen Wohlstand fürs Wohlbefinden loslassen kannst – ohne ihn aufzugeben. 

Du brauchst jemanden, der dir den kleinen Rucksack „Loslassen“ schnürt, in dem nur Vertrauen, Offenheit, Mut und Lebensfreude Platz haben. 

Und wenn du dein Herz in die Hand nimmst, zum Ausgang gehst und dein missmutiger Partner dich fragt, ob du euer so hart aufgebautes Leben wirklich hinter dir lassen willst, merkst du, dass du nichts verlieren, aber dein Leben zurückgewinnen wirst. Du sagst: „Ja, das will ich.“

19. Dezember 2022 - 19 Uhr

LIVE:CHANGE:TALK

im ZoomMeeting

Kennst du das aus deinem Leben: Du machst dir einen Tee oder Kaffee, aber sobald du sitzt, wird er kalt, weil du selbstverloren deinen Gedanken nachhängst. Du triffst dich mit einer Freundin, die dir sagt, was sie an deiner Stelle machen würde – doch am liebsten würdest du deinen Kopf einfach nur in ihre Schulter graben. Du glaubst fest auf dem Boden zu stehen – aber der Boden schwankt und wackelt so wie du. Allen Menschen kannst du verzeihen (das meiste), nur dir nicht!

Dann kommt ein heilsames Gespräch zur rechten Zeit.

Nach einem heilsamen Gespräch trinkst du den Kaffee wieder heiß und richten sich deine Schultern auf. Du säuselst nicht länger „Ja“, wo es laut und deutlich „Nein“ heißen müsste. Oder umgekehrt. Dein langer Spaziergang ist keine Flucht mehr, sondern ein Zu-Dir-Kommen und Kraft schöpfen.

Heilsame Gespräche finden im LIVE:CHANGE:TALK statt.

LIVE:CHANGE:TALK, um besser loszulassen

Dabei sein ist nicht alles, aber der erste Schritt zum heißen Getränk.

Sprudelndes Feedback

„Gestern war ich zum ersten Mal beim LIVE:CHANGE:TALK dabei. Ekke hat mit seiner Art und seiner Kompetenz für uns den Raum gehalten … Ich merkte sofort, dass ich hier offen und ehrlich über mein Innenleben sprechen kann, dass der Umgang sehr wertschätzend und respektvoll ist. 

Einfach nur klasse und absolut für jeden empfehlenswert, der etwas an seinen Glaubensmustern verändern möchte! Ich war zutiefst beeindruckt und bin immer noch begeistert, dass ich meinem Kernglaubenssatz aus einer völlig anderen Sicht betrachten konnte. 

Das und die zahlreichen Aha-Momente helfen mir ungemein bei meiner Selbstannahme. Dafür bin ich zutiefst dankbar und freue mich auf alles was noch kommen mag. “ Freudig und freie Grüße von Marie  😄

Loslassen-Challenge

6. - 11. Dezember 2022

FB Ad Loslassen Challenge 10 1

Gibt es ein Leben nach dem Loslassen? Natürlich. Da fängt das Leben erst richtig an. Die Frage lautet eher: Gibt es ein Leben vor dem Loslassen? Also in Zeiten, in denen das Unkraut gepflegt und die Nutzpflanzen gejätet werden. Wo „Ignoranz“ „respektvoller Umgang“ genannt wird. Also in Zeiten, in denen du noch festhältst an – zum Beispiel – deinem unsäglichen Partner. 

Loslassen ist sagenhaft. Was fühlt sich besser an: Durch Brackwasser zu schwimmen oder durch einen klaren Bergsee? Natürlich ist das schwer zu sagen, wenn man schon ein Leben lang im Brackwasser paddelt – aber ein klarer Bergsee ist klar die Nummer eins.

Dem Festhalten die Stirn bieten. Dem jämmerlichen Jammern eins Auswischen. Loslassen hofieren und den Weg freimachen zum stairway to heaven. Lass es dein Ding werden. Der Liebe zuliebe. Aus Liebe zu dir.

Loslassen ist so einfach wie sonstwas. Hast du schon einmal eine Schüssel in der Hand gehabt, die dann … Nein, Spaß, loslassen ist so einfach wie mit dem Auto losfahren. Man muss nur wissen wie’s geht. Klar, ich habe leicht reden, weil ich weiß wie Loslassen geht. Aber auch ich musste es lernen. Und ich kann dir zeigen, wie und was ich es gelernt habe.

Gratis anmelden … und los-lassen geht’s.

Notiz-Blog

Betrachten. Bedenken. Bewegen.

Schreiben ist wie Gebären. Und mein Blog sind die Gebärden meines Geistes.

Darf ich dich einladen, diesen Denk-Gebärden zu folgen und das Beste für dich mitzunehmen?

Ohne Plan schreib ich drauflos und in den meisten Fällen weiß ich nicht, was mich am Ende auf dem Display anleuchten wird. Motto: Erst mal (die Sau) rauslassen! Ordnen und strukturieren kommt später.

Ich will teilen. Mit dir. Meine Gedanken und Überlegungen. 

Anders als am Stammtisch kann ich beim Schreiben erst einmal meine Gedanken formen. Das hat was.

Keineswegs optimieren. Optimieren klingt nach Windkanal und Versuchsreihen. Es darf durchaus grob sein. Grob formuliert und manchmal direkt in der Ansprache. ‚tschuldige.

So mag dich mancher Satz oder Gedanke irritieren – prima. Dann bist du hier richtig. Es sei denn, du willst nur lesen, was du schon weißt. Dann aber … ciao … vertrödle nicht deine Zeit bei mir.

Das, was du weißt, hast du schon woanders aufgeschnappt. Aber sind wir nicht neugierig und immer auf der Suche nach Neuem? Nach dem, was wir noch nicht kennen? Denn wir sind nicht nur Info-Junkies, die sich so viele Informationen reinziehen wie geht. Leben im Rausch der Informationen – (und, tja, machmal doch) … Bloß keine Langeweile aufkommen lassen! Wer kennt das nicht? Im Wartezimmer unseres Arztes setzen wir uns einen kleinen Schuss. Mal die „Bunte“, mal den „Stern“.

Ich will dich mit meinen Texten nicht nur picobello informieren, sondern vor allem smart anstupsen. Deinen Geist erfrischen, aus den Spurrillen ausbrechen und über den nächsten Regenbogen rutschen lassen. Juchey.

Zäume ich mal das Pferd von hinten auf: Loslassen bedeutet nicht, dass man alles hinter sich lässt, sein Leben vergisst und davonfliegt wie ein Vogel. Loslassen bedeutet nicht, dass man die schlechten Erinnerungen hinter sich lässt und sich nur noch auf die positiven Erfahrungen konzentriert. Loslassen bedeutet nicht, dass man die negativen Gedanken und Gefühle vergisst.

Sobald uns ein schlechtes Gewissen gemacht wird, wollen wir, dass der Verursacher damit aufhört. Doch anstatt die Verantwortung für unser Wohlbefinden an den anderen abzugeben und in seiner Abhängigkeit zu bleiben, sollten wir unsere negativen Glaubenssätze loslassen. Erst dann leben wir wirklich frei.

Dieser Artikel entstand im Rahmen einer Blogparade von Julia Georgi mit dem Thema: „Mein emotionalster Moment als Coach oder Therapeut.“ Ich finde das eine wunderbare Anregung darüber nachzudenken, welche Situationen mich immer wieder packen und mitreißen und mein Herz berühren.

Wir alle projizieren unser inneres Erleben unbewusst nach außen. Hier erfährst du, was Projektionen sind, was sie für dein Leben bedeuten und was du aus ihnen über dich lernen kannst.

Coaching

Mein Feuer und meine Hingabe

Ich bin Coach mit Herz & Schwert, bin Lehrer und leidenschaftlicher Agitator gegen den seelenlosen Missbrauch des Verstandes. 

Ich bin Experte für festgefahrene Lebenssituationen und vertiefe mich gern in seelisches Wirrwarr, das ich geduldig aufdrösel – aus meinem Lebenszentrum heraus in Horb bei Stuttgart. 

Meine Coachees grenzen sich selbstbewusst gegen die Vereinnahmung durch andere Menschen ab, lehnen sich auf gegen eine sie selbst erdrückende Drückebergerei, reagieren lebensbe-JA-hend statt in spröden Verhaltensmustern zu verharren. 

Ich ermutige zum Aufstand gegen die Selbstsabotage, zur Meuterei gegen unfreiwillige Fremdbestimmung und zu einer klaren Kante: Das bin ich! Dein Coach.