GANZ PERSÖNLICH: EKKE SCHOLZ​

Hey du, ich bin Lehrer, Gedanken-Entspanner & Gefühls-Fütterer, Coach mit Herz & Schwert, leidenschaftlicher Agitator gegen den seelenlosen Missbrauch des Verstandes. 

Ich bin Experte für festgefahrene Lebenssituationen und ich liebe es, geduldig aufzudröseln – aus meinem Lebenszentrum heraus in Horb bei Stuttgart.

Ich zeige dir, wie du aus erstarrten Situationen, zähen Umständen und gestrandeten Träumen deine kindsfrische Stärke und Lebensfreude zurückgewinnst.

Meine Coachees grenzen sich selbstbewusst gegen die Vereinnahmung durch andere Menschen ab, lehnen sich auf gegen erdrückende Drückebergerei, reagieren lebensbe-JA-hend statt in spröden Verhaltensmustern zu verharren. 

Ich ermutige zum Aufstand gegen die Selbstsabotage, zur Meuterei gegen die unfreiwillige Fremdbestimmung und zu einer klaren Kante: Das bin ich!

Meine Überzeugungen: pointiert​

  • Ich halte mich ungern an Regeln, wo sie mir absurd oder hinderlich scheinen. 
  • Zuhören, Zusammenhänge erfassen, kreative und machbare Lösungen finden – das ist mein Ding! Eine verschachtelte Seelenlage ordnen und mit Humor garnieren – das kann ich.
  • “Lebe frei und freudig!” – so signiere ich. Lebe frei und freudig. Jetzt! Heute! Warte nicht auf einen der wenigen Plätze an der Sonne eines etablierten Kasse-Therapeuten. Nicht Therapie hilft, sondern Selbsterfahrung – in und außerhalb eines Therapieraumes.
  • Ein Problem ist oft genug die Lösung für ein Problem, das wir nicht sehen wollen. Eine Verspätung ist kein Problem, sondern die Lösung für das Problem “Freiheitsliebe” – “unverbindlich bleiben wollen”. Oder wie auch immer. Es sind die anderen, die ein Problem mit unseren Lösungen haben.
  • “Betrachten. Bedenken. Bewegen.” Mein Motto fürs Bloggen. Erst BETRACHTEN, nicht (ver-)urteilen. BEDENKEN: Nicht wissen, sondern seine Gedanken verwerfen, Möglichkeiten erdenken und bedenken. Perspektivwechsel herzaubern und den festgefahrenen Karren aus dem Dreck ziehen: wieder BEWEGEN.
  • Ich glaube, dass Sprachlosigkeit kein intellektueller Tiefgang ist, sondern die Folge von emotionaler Verödung.
  • Die Welt braucht mehr Menschen, die das Urlaubs-Gelabere und das Klagen über das kalte Buffet ersetzen wollen durch eine Reise nach innen, wo das wahre Abenteuer Mensch-Sein wartet. 
  • Meine Vision ist eine Gemeinschaft, deren Mitglieder sich nicht in ihren Problemen verbeißen. In der nicht nach Schuldigen gesucht wird, sondern nach der Verantwortung eines jeden einzelnen. 

FAktenhammer

“Uuuh – du kennst mich überhaupt nicht!” So habe ich vor vielen vielen Jahren noch gegenüber meinen Freundinnen (früher) und gegenüber meiner Frau (später) gejammert. Wenn’s Knatsch gab und ich mich nicht verstanden fühlte. Aber – ehrlich! – dieser Spruch ist so oberflächlich wie eine Pfütze.

Denn ich kannte mich selbst nicht! Ich konnte nichts in mir fühlen, wusste nicht, was ich wirklich über das Leben dachte – außer dem angelesenen philosophischen Zeug aus der Schule und dem Studium. Ich lebte in einem Kokon aus akademischer Freudlosigkeit und glaubte, das mache mich interessant für andere. Pustekuchen. Mein Lebensentwurf war Belehrung und hirnlose Klugscheißerei. Und vor allem: Ich langweilte mich mit meinem seelenlosen Gehabe. 

Dank Therapie und viel Selbsterfahrung habe ich kapiert, wie man auch leben kann. Frei und freudig. Und (wichtig!) ich habe gelernt es umzusetzen – zu meiner Freude und zur Freude meiner Mitmenschen: Frei von Gedankenschleifen, frei von banalen Handlungskonzepten, frei von der Meinung anderer, frei um mir Freude und Hingabe zu erlauben. 

Alles halb so wild? Ne, das Leben ist ganz wild, wenn wir es frei und freudig leben.

Kein oberflächliches Bla-Bla

“Liebe Ekke, deine Website ist spannend und tiefgründig. Du hast ein untrügerisches Gespür für das Wesentliche im Leben. Kein oberflächliches Bla-bla und keine herablassenden und gönnerhaften Ratschläge. Vielmehr bietest du echte Lösungen und gangbare Wege. Hier spiegeln sich gleichermaßen Lebenserfahrung und gesunde Bodenständigkeit. Realitätsferne Schönfärberei sucht man bei dir vergebens, der Mensch wird dort abgeholt, wo er ist. Prima!”

Bettina Büx „Die Regulas-Botschaften“

Ekke Scholz

Faktenhammer

Abi, Zivildienst, Studium der Tiermedizin. Dann der biografische Bruch: Ausbildung zum Kunsttherapeuten am A.K.T. – Forum für Analytische und Klinische Kunsttherapie (München), freischaffender Künstler, Gründung einer Mal- und Zeichenschule und Initiator der Münchner Körper-Bild-Tage. Theaterarbeit „Der Anti-Clown“ (Wolfgang Gufler), Butoh-Tanz.

Meine Ehe hatte es in sich. Im gestreckten Galopp jagte ich durch die verschiedensten (Selbsthilfe-)Methoden wie Gewaltfreie Kommunikation, Focusing, Transaktionsanalyse, Systemische Beratung, NLP, und alles gipfelte mit der Ausbildung zum Coach für The Work of Byron Katie. 

Ich schätze die Theorie und liebe die (Selbsterfahrungs-)Praxis. Die Ehe konnte ich so aber trotzdem nicht retten.

Seit 2015: Präsenzveranstaltungen, Workshops vor Ort, Webinare, 1:1-Coachings, regelmäßige Q&A-Live-Calls für meine Community.

Weitergehen mit Leichtigkeit

“Du hast mir gezeigt, dass das Runterbrechen von „großen“ Themen auf kleinere Einheiten zum Verstehen führt und sich so Lösungen finden lassen. Deine Fragen haben mich weitergebracht und ich habe Lösungen gefunden, wo ich dachte, ich weiß nicht weiter.

Und was nehme ich mit? Leichtigkeit. Das ist total schön.” 

Steffi aus H.

PERLEN UND KRÜMEL AUS MEINEM LEBEN - FUN FACTS​

  • Als kleiner Junge hatte ich geglaubt, dass man in seinem Leben nur 500 Wörter zur Verfügung hat (was für mich damals viel war). Mit dieser Wortmenge müsste man im Laufe des Lebens auskommen und durfte diese Wörter nicht alle auf einmal verprassen. So habe ich dann nicht viel geredet.
  • Das ist vor mir – glaube ich – keinem anderen gelungen: Selfie im Schlaf. 
Design ohne Titel 14
  • Ich liebe es offenbar absurd. Wenn mir ein cooler Spruch einfällt, poste ich ihn auf meinem Facebook-Profil. Beispiel gefällig? „Eigentlich hab ich auch ein Tattoo. Aber ich hab’s verlegt und bisher nicht wiedergefunden. Aber ach was soll’s, ich komme auch ohne zurecht.“
  • Anfang der 80er Jahre habe ich Kurzgeschichten geschrieben. Meine wichtigste Figur war Bernd Lauer, eine Art Alter Ego von mir. Die Geschichten wurden im Münchner Stadtmagazin veröffentlicht, auch der BR strahlte eine Episode aus. Doch Mitte der 80er Jahre hatte ich mir alles von der Seele geschrieben und ich hörte auf Kurzgeschichten zu schreiben.
    Neulich lief ich durch ein kleines benachbartes Städtchen und stand plötzlich vor einem Geschäft: „Bernd Lauer Computer.“ Ich nahm mein Herz in die Hand und ging in den Laden hinein:
    „Hallo, mein Name ist Ekke Scholz, und ich hätte gern Bernd Lauer gesprochen“.
    „Der steht vor ihnen!“
    „Ja“,  nuschelte ich ganz unsicher, „ich habe vor 30 Jahren Kurzgeschichten geschrieben und mein Held hieß Bernd Lauer. Ich wollte jetzt wissen, was aus ihm geworden ist …“
    Während mich der fleischgewordene Bernd Lauer musterte, musterte ich ihn: Aha, dachte ich, irgendwie passt es zu meiner vagen Vorstellung: lange Haare zu einem Pferdeschwanz gebunden, die Kleidung sehr leger, Schlabberlook. Er könnte tatsächlich auch so alt sein wie ich. Falten, wie ich. Bauch, wie ich.
    Bernd Lauer fragte, ob ich immer noch schriebe. „Nein“, sagte ich, „nicht mehr. Keine Kurzgeschichten.“
    Ein richtig gutes Gespräch entwickelte sich nicht wirklich. Über was hätten wir auch reden können? Er wusste ja nicht, was ich ihm damals alles angedichtet hatte.
    So blieb es bei einer kuriosen Begegnung. Für mich. Und für ihn wohl auch.
  • Seitdem ich mit Brille schlafe, sehe ich meine Träume besser.
  • Meine Mutter hat als Volksschullehrerin gestartet und als Ikebana-Lehrerin aufgehört. Mein Vater hat als Volksschullehrer gestartet und als Professor aufgehört. Meine ältere Schwester ist heute noch Yoga-Lehrerin, meine jüngste Schwester ist heute noch Dozentin für Grafikdesign in New York. Und ich? Was könnte ich anderes sein als … ?
  • Der Sinn meines Lebens ist es, die Lücke zu füllen, die ohne mich nicht wäre.
  • Womit ich gerne angebe ist die Tatsache, dass ich bis zu meinem 62. Lebensjahr Hallenfußball gespielt habe. Jeden Montagabend, von 18 – 20 Uhr. Dieser Termin war der wichtigste Termin unter der Woche und stand zeitlebens unter einer Art Denkmalschutz. Die schönste Phase in diesen 30 Jahren Kicken war die Zeit, als meine beiden Söhne und meine beiden Neffen mitspielten.
    Dann kam Corona und jetzt ist es irgendwie vorbei. 
  • Es ist erstaunlich, wie präzise ich manchmal bei meinen Einschätzungen voll daneben liege.
Akzent Quote

Wach auf, mein Freund! Zeit zu träumen. Friss Stille und sauf Sterne.​

Ekke Scholz

INTERVIEWS​

Ein Interview mit Mei Wengel von der wandel.schule anlässlich des BeziehungsWandelKongresses 2019.

Jeanette Richter von zeitwellen.life interviewt mich über meine Ängste und Vorstellungen u.a. im Hinblick auf Lebenssinn und Lebensphilosophie.

Verbesserung ohne Druck

„In dem Workshop konnte ich mich super fallen lassen, mitdenken, verstehen und annehmen.

Ich finde dich offen, emphatisch, und sehr einfühlsam. Vor allem bist du nicht maßregelnd. Du bringst nicht deine eigenen Urteile und Entscheidungen ein, um den Teilnehmern zu sagen, mach das so oder so oder lass das besser. Ich hatte nie das Gefühl, dass ich mich rechtfertigen oder erklären musste für das, was und wie ich es tue.

Du motiviert jeden einzelne, seinen eigenen Weg zu finden und erzielst Verbesserungen ohne Druck.“

Claudia aus Frankfurt

Über EKKE SCHOLZ​

*1959, Köln. Abi, Zivildienst, Studium der Tiermedizin in München. Mehrmonatige Auslandsaufenthalte in Afrika und Südostasien. Er machte eine Ausbildung zum Kunsttherapeuten, baute eine Zeichen- und Malschule auf, und arbeitete als freischaffender Künstler und GrafikDesigner bei verschiedenen Verlagen, u.a dem Burda-Verlag. Initiator der Münchner „Körper-Bild-Tage“. Theaterarbeit „Anti-Clown“ in Frankreich. Mitarbeit bei „Theater heute“, ebenso beim „Münchner Stadtmagazin“. In beiden Fällen arbeitete er als Layouter und Texter.

Mitte der 90er Jahre heiratete er und zog nach Nagold nahe Stuttgart. Aus der Ehe sind zwei 2 Söhne hervorgegangen. Die Ehe wurde 2016 geschieden. Seit 2004 Lehrer unterrichtet er an den Beruflichen Schulen in Horb.

2015 Zertifizierung als Coach für The Work of Byron Katie. Seitdem schreibt er für seinen Blog oder Gastbeiträge bei „HAFAWO – Happy Work, Happy Life“ oder SPIRIT ONLINE, hält Workshops vor Ort, veranstaltet Webinare, hilft durch 1:1-Coachings. Aufbau einer starken Community.

 

Mails - Von Herz zu Herz

„Deine Videos und Email bringen mich öfter in eine Gerührtheit, die ich nicht beschreiben kann! Ich fühl mich wortlos gesehen.“
Esther P.